Partner der Bayerischen Klima-Allianz

Landesinnungsverband des
Bayerischen Zimmererhandwerks

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Gemeinsame Erklärung mit dem Freistaat Bayern
(PDF)

Mitglied seit: 19. Oktober 2012

Vorstellung

Kontakt

  • Landesinnungsverband des
    Bayerischen Zimmererhandwerks
    Eisenacher Straße 17
    80804 München
  • Alexander Habla
    info@zimmerer-bayern.com
    Tel.: 089 36085-0
    Fax: 089 36085-1004

Weiterführende Internetlinks

Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks

Maßnahmen und Projekte

Energieeffizienz, CO2-Effizienz, Ressourceneffizienz – das sind klimaschutz-relevante Themen, über die das Bayerische Zimmererhandwerk im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit in mannigfaltiger Weise aufklärt.

Unterrichtsmaterial Zimmererhandwerk, Holzbau & Klimaschutz

Im Rahmen der Bayerischen Klima-Allianz hat der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks gemeinsam mit einer auf Bildungsprojekte spezialisierten Agentur eine Unterrichtsbroschüre für die Jahrgangsstufen 7 bis 9 der bayerischen Mittel- und Realschulen entwickelt.
Auf 36 Seiten erläutert sie schülergerecht die Themen „Wald, Holznutzung und Kli-maschutz“, „Bauen mit Holz“ sowie „Ausbildung und Karriere“.
Das Projekt wurde im Rahmen der Bayerischen Klima-Allianz durchgeführt und im Zuge dessen durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucher-schutz gefördert. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst lieferte fachlich Unterstützung.

Heftreihe „STOP CO2“

Die Heftreihe „STOP CO2“ erläutert einer breiten Öffentlichkeit die Klimaschutzleistung und das Klimaschutzpotenzial von nachhaltiger Forstwirtschaft und Bauen mit Holz. Dazu wurden Interviews mit Experten aus Wissenschaft, Architektur und Politik geführt sowie die CO2-Vermeidungskosten von Bauen mit Holz am Beispiel verschiedener Holzgebäude errechnet. Die jeweils 12-seitigen Hefte wurden diversen Medien für Journalisten, Architekten und Kommunen beigelegt (s. weiterführende Informationen).

Ausstellungsobjekt „Klima-Holzwürfel“

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten wurde bei der Entwicklung der Holzskulptur unterstützt. Der 1 x 1 x 1 Meter große Würfel symbolisiert die Holzmenge, die jede Sekunde in Bayerns Wäldern nachwächst und dabei 1 Tonne CO2 neu bindet. Infotafeln erläutern dies. Zimmerer-Innungen haben inzwischen zahlreiche Klima-Holzwürfel gebaut und publikumswirksam aufgestellt, darunter einen auf der Landesgartenschau 2014 in Deggendorf (s. weiterführende Informationen).

Ausstellungsraum mit Holzwürfel

Wanderausstellung „schauholz“

Ein Innungsbetrieb baute und wartet die 3 x 3 x 12 Meter große Holzbox, der Landesinnungsverband unterstützt deren „Bayern-Tournee“. Ihr Inhalt: ein „Destillat“ der großen Ausstellung „Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft“, die 2011/12 in der Münchner Pinakothek der Moderne und 2012/13 im Wiener Künstlerhaus zu sehen war. Die eine Wand präsentiert in Leuchtkästen aktuelle Holzbauwerke, die andere erläutert die ökologische und ökonomische Bedeutung von Forstwirtschaft und Holzbau (s. weiterführende Informationen).

Ausstellungsraum des Schauholzpavillions

Initiative „Umweltpakt Bayern“

Mit seiner Teilnahme am Umweltpakt – einer freiwilligen Vereinbarung zwischen der Bayerischen Wirtschaft und der Bayerischen Staatsregierung – bekräftigt das Bayerische Zimmererhandwerk sein Engagement für den Erhalt der Umwelt und den Schutz des Klimas. Innungsbetriebe zeigen durch eine entsprechende Zertifizierung, dass gewillt sind, mit gutem Beispiel voranzugehen und einen Beitrag zu leisten, der über das Übliche hinausgeht.

Initiative „Schneller Wohnraum“

Die Flüchtlingsströme sorgen für einen Wohnraumengpass. Deshalb geht das Bayerische Zimmererhandwerk in die Offensive. Seine neue Internetplattform erleichtert die Kommunikation zwischen Kommunen und Zimmerer-Innungen sowie die Kooperation zwischen den Holzbaubetrieben. Auf diese Weise lässt sich die Produktivität der bayerischen Holzbaubranche erheblich steigern. Und es kann in kurzer Zeit hochwertiger, energieeffizienter und klimafreundlicher Wohnraum entstehen.

Luftbild mehrerer Häuser